Viele Websites sind fünf, sechs Jahre alt und erfüllen ihren Zweck noch irgendwie. Doch Ansprüche, Geräte und Technik haben sich verändert. Ein Relaunch lohnt sich, wenn die alte Seite eher bremst als hilft.
Fünf Zeichen für einen Relaunch
- Auf dem Handy umständlich: Texte zu klein, Buttons schwer zu treffen, Inhalte verrutscht.
- Kaum Anfragen: Besucher kommen, melden sich aber nicht.
- Schwer zu pflegen: Jede kleine Änderung ist ein Projekt oder nur über eine Person möglich.
- Veraltete Technik: Langsame Ladezeiten, Sicherheitswarnungen oder Plugins ohne Updates.
- Passt nicht mehr zu dir: Angebot, Preise oder Auftritt haben sich weiterentwickelt, die Website nicht.
So läuft ein Relaunch ab
Ein Relaunch beginnt mit einer Bestandsaufnahme: Welche Seiten werden besucht, welche Inhalte funktionieren, was fehlt? Danach folgen Struktur, Design und Umsetzung. Gute Inhalte übernehmen wir, schwache überarbeiten oder ersetzen wir.
Platzierungen bei Google mitnehmen
- Alle wichtigen alten Adressen auflisten, bevor etwas geändert wird.
- Für jede geänderte Adresse eine Weiterleitung (301) auf die passende neue Seite einrichten.
- Gut platzierte Inhalte nicht ersatzlos streichen.
- Nach dem Launch die Search Console beobachten und Fehler zeitnah beheben.
Ein Relaunch ist ein guter Moment, um Ziele festzulegen: Was soll die Website in einem Jahr leisten, mehr Anfragen, mehr Buchungen, weniger Telefonate?
Finde heraus, wo deine aktuelle Website steht.